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Gemälde- und Kleinantiquitätenbörse


Am Sonntag, 8. November, beginnt um 14 Uhr die mittlerweile 34. Gemälde- und Kleinantiquitätenbörse im Stadtmuseum Hofgeismar. Bis zum 17. Januar können Besucherinnen und Besucher wieder nach besonderen Gemälden, Kleinantiquitäten und Sammlerstücken stöbern.

Die traditionsreiche Börse, die seit 1992 veranstaltet wird, ist kein gewöhnlicher Flohmarkt. Das Angebot reicht von außergewöhnlichen und seltenen Stücken bis zu Objekten mit einer besonderen Geschichte. Wer sich bei einem Bild noch nicht sicher ist, ob es in die eigenen vier Wände passt, kann Wandschmuck gegen Kaution auch zunächst ausleihen.

Der Eintritt ins Stadtmuseum ist frei, auch beim Kauf eines Objektes fällt keine zusätzliche Gebühr an. Ein mehrfacher Besuch kann sich lohnen: Durch Verkäufe entstandene Lücken werden während der gesamten Laufzeit immer wieder mit neuen Einlieferungen gefüllt.

Bei allen angebotenen Stücken achten die erfahrenen Museumsmitarbeitenden auf Qualität und Erhaltungszustand. Die Objekte stammen ausschließlich von privaten Einlieferern, darunter Sammler, Erben und Haushaltsauflöser.

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage und um Wartezeiten zu vermeiden, sind Einlieferungen in diesem Jahr nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter 05671 4791 möglich.

„Herzlich willkommen bei der 34. Gemälde- und Kleinantiquitätenbörse im Stadtmuseum Hofgeismar“, lädt Museumsleiterin Katharina Zeller zum Stöbern und Entdecken ein.

Die Börse läuft vom 8. November bis zum 17. Januar. Das Stadtmuseum ist dienstags bis freitags sowie sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Museumsbesuch und die Teilnahme an der Börse sind kostenfrei. Über Spenden freut sich das Stadtmuseum.